Klangkörpererfahrung und Psychohygiene bedeutet für mich eine
Grundhaltung, die den Menschen als Teil eines grösseren Ganzen sieht und
die in jedem von uns die Möglichkeit anerkennt, daß wir in uns selbst
Erfüllung finden.
Grundlage für meine Arbeit gibt mir das
Menschenbild aus dern Humanistischen Psychologie (A. Maslov, C. Rogers)
und der Transpersonalen Psychologie. (K. Wilber, R. Assagioli). Es
stehen dabei die persönliche Entwicklungsbereitschaft und das Recht zur
persönlichen Entwicklung, sowie die Resourcenorientierung im
Vordergrund.
Wir werden gemeinsam, in einem geschützten Rahmen mit
Übungen aus dem Yoga, Klangreisen, geführten Fantasiereisen,
Körpermeditationen und Partnerübungen der Achtsamkeit, die
Gelegenheit haben in die Selbsterfahrung zu gehen.
Mit Klangschalen, Gong und anderen Instumenten erleben wir eine
Zentrierung, die öffnet, um eigenverantwortlich und selbstbestimmt
unsere Entwicklung zu erleben.
Wir haben die
Möglichkeit aus diesem Erleben zur inneren Quelle
oder Essenz zu gelangen und uns zu sensibilisieren für uns und Andere.
Die neuen Sichtweisen können uns unterstützen Probleme und
Herausforderungen des Alltags zu meistern.
Wichtig ist mir, uns für
unsere eigenen Bedürnisse und der Anderen zu sensibilisieren und
jede(n) selbst für sich entscheiden zu lassen.
Ich respektiere den
Glauben und die Lebenseinstellung jedes Menschen.
So wie Schwingungen
sich ausbreiten, sehen ich auch meine Arbeit in einem stetigen
Prozess der Weiterentwicklung und Wandlung.